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    SuperDämmfassade von Baumit

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    • Keine Dübelabzeichnungen durch Klebeanker
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    Gerne beraten wir Sie ausführlich über die vielfältigen Möglichkeiten der Fassadendämmung mit einem WDVS.

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  • Von klassisch bis modern

    ...die Struktur machts

    Das Zusammenspiel von Art, Struktur und Farbe des Putzes sorgt für ein ansprechendes Erscheinungsbild von Innen- und Außenwänden.

    • Filzputz
    • Glattputz
    • Kratzputz
    • Modellierputz
    • Reibeputz
    • Scheibenputz
    • u. v. m.

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  • Außenputz von SPS-Putz + Bau

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    • Welche Struktur hätten Sie gerne?
    • Welcher Farbton darf es sein?
    • Soll es ein mineralischer oder Kunstharzputz sein?

    Ob Neu- oder Altbau, Aussen- oder Innenputz, wir beraten Sie ausführlich zu Ihrem Projekt.

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  • Farben die beeindrucken

    mit Dispersionsputzen ist fast alles möglich

    Mit kräftigen Farben setzen Sie Akzente und geben Ihrem Gebäude ein einzigartiges Gesicht. So wie es das Explorer Hotel in Fischen getan hat.

    Dispersionsgebundene Oberputze sind hier die Erste Wahl, denn mit mineralisch gebundenen Putzen erreicht man schnell die farblichen Grenzen.

    • Mineralische Außenputze
    • Kunstharzputze (Dispersionsputze)
    • Silikatputze (organisch vergütet)
    • Silikonharzputze
    • Dämmputze
    • Buntsteinputze
    • Sanierputze

    Beratung und Angebot

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  • Machen Sie keine Kompromisse…

    … denn SPS-Putz + Bau macht auch keine.

    Wir erledigen jeden Auftrag äußerst gewissenhaft, zuverlässig und preiswert. Dabei spielt es keine Rolle ob es sich um ein Einfamilienhaus oder gewerbliches Objekt handelt.

    • Außen- und Innenputze
    • Dekor- und Edelputze
    • Wärmedämm-Verbundsysteme (WDVS)
    • Sanierung von Gebäuden im Bestand, Altbausanierung
    • Estricharbeiten

    Unser Anspruch ist hoch und wir sind erst zufrieden, wenn Sie es sind.


Mineralische Putze

Die DIN V 1850 (deutsche Putznorm) regelt die Putzzusammensetzung und Verarbeitung. Mit den Materialien sowie deren technischen Eigenschaften, wie z. B. Festigkeitsklassen, beschäftigt sich für kalk- und zementgebundene Putze die DIN EN 998-1 und für gipsgebundene Putze die DIN EN 13279-1.

Unterteilt werden die Putze in die Gruppen P I bis P IV und P Org 1 (KHP als Außen- und Innenputz) sowie P Org 2 (KHP ausschließlich als Innenputz).

P I - Luftkalkmörtel, Wasserkalkmörtel, Mörtel mit hydraulischem Kalk

P II - Kalkzementmörtel, Mörtel mit hochhydraulischem Kalk oder mit Putz- und Mauerbinder

P III - Zementmörtel mit oder ohne Zusatz von Kalkhydrat

P IV - Gipsmörtel und gipshaltige Mörtel

Kalkputze

Kalkputze gehören zur Gruppe P I. Als Bindemittel enthalten sie Baukalk, welche je nach Art des Kalkes (Luft-, Wasserkalk, Hydraulischer Kalk) bedeutend Einfluß auf die Zeit bis zur Erhärtung sowie auf die Endfestigkeit des Putzes haben.

Verwendung als Außenputz

Kalkputze sind nach dem Erhärten wetterbeständig, weshalb sie sich ausgezeichnet als Außenputz eignen. Allerdings besitzen reine Kalkputze keine wasserhemmenden und keine wasserabweisenden Eigenschaften, weshalb ihnen kleine Mengen von Zement- oder Kunstharzzusätzen beigemengt werden müssen.

Verwendung als Innenputz

Als Wand- und Deckenputz im Innenbereich sind Kalkputze hervorragend geeignet. Sie sind in der Lage das Raumklima perfekt zu regulieren, da sie überschüssige Luftfeuchtigkeit aufnehmen und bei Bedarf wieder abgeben können.

Des Weiteren sind sie in der Lage schädliche Stoffe wie z. B. Kohlendioxid, Schweldioxid und Formaldehyd zu binden bzw. abzubauen.

Kalkputz und Schimmelpilz

Aussagen, dass sich Schimmel niemals auf Kalkputz bildet, treffen nicht zu. Richtig ist, dass durch den stark alkalischen Kalk (hoher PH-Wert) die Gefahr der Pilz- und Schimmelbildung ganz erheblich gehemmt wird, vorausgesetzt es wird auf eine regelmäßige Lüftung und auf eine unter 80% liegende Luftfeuchtigkeit geachtet.

Kalkputz und Farbe

Damit Kalkputz, der sich sowohl als Grund- als auch Oberputz eignet, seine vielen positiven Eigenschaften voll ausspielen kann, verwendet man ihn am besten ohne Beschichtung / Anstrich, was nicht bedeuten soll, dass man ihn nicht überstreichen kann. Wichtig ist bei der Farbauswahl, dass diese geeignet ist, wie z. B. eine Silikat-Farbe.

Produkte

Je nach Anforderung sind Kalkputze mit unterschiedlicher Körnung und Festigkeiten erhältlich.

Gipsputze / Kalkgipsputze

Gipsputze gehören zur Gruppe P IV, enthalten also als Bindemittel Baugips oder eine Kombination aus Baugips und Baukalk.

Verwendung

Einer der ältesten Baustoffe überhaupt ist Gips.

Verwendung finden Gipsputze vor Allem als Wand- sowie als Deckenputz im Innenbereich mit normaler („üblicher") Luftfeuchtigkeit, sie sind also nach DIN V 18550 für Küche und Badezimmer geeignet. Für „richtige" Feuchträume wie z. B. Schwimmbäder oder gewerblich betriebene Küchen, eignen sie sich nicht.

Perfekt verputze Wände und Decken, die nicht nur gut aussehen

Die verputzen Oberflächen, die sich besonders glatt herstellen lassen, sehen nicht nur perfekt aus, sondern haben aus wohnbiologischer Sicht einiges zu bieten. Gips hat die Fähigkeit, die Luftfeuchtigkeit zu regulieren, kann also ein Zuviel an Feuchtigkeit aufnehmen und bei Bedarf wieder abgeben. Durch die geringe Wärmeleitfähigkeit wirkt Gipsputz wie eine Isolierung zwischen Wand/Decke und Raum, die Oberflächen fühlen sich angenehm warm an.

Gestaltungsmöglichkeiten nach Lust und Laune

Wie schon erwähnt, lassen sich mit Gips planebene, glatte Oberflächen erzielen, die jedem Raum einen Wohlfühlcharakter verleihen. Je nach persönlichem Geschmack lassen sich auch gefilzte oder frei strukturierte Flächen problemlos herstellen. Auch ein Anstrich, Fliesen, Tapeten oder Dekorputz ist möglich. Sie haben die Gestaltung in der Hand.

Wirtschaftliche Verarbeitung – spart Zeit und Geld

Gipsputz wird, bis auf wenige Ausnahmefälle (Dicke > 35 mm), die soweit es geht vermieden werden sollten, als einlagiger Putz mit einer Mindeststärke von 10 mm aufgetragen werden, wobei an einzelnen Stellen auch 5 mm zulässig sind. Die max. einlagige Putzschicht kann bis 25 mm stark sein, an vereinzelten Stellen sogar 35 mm, somit können auch größere Unebenheiten mit einer Schicht ausgeglichen werden.

Gipsputz ist leicht zum verarbeiten, ist äußerst ergiebig und trocknet schnell, wodurch die Arbeiten auf der Baustelle schneller vorankommen. Diese Eigenschaften zusammen mit der einlagigen Verarbeitung macht Gipsputz zu einem sehr wirtschaftlichen Material.

Zement- und Kalkzementputze

Diese gehören zur Gruppe P II. Als Bindemittel enthalten sie Kalkzementmörtel, Mörtel mit hochhydraulischem Kalk oder mit Putz- und Mauerbinder.

Verwendung

Verwendung finden Zement- und Kalkzementputze in erster Linie als Außenputz, wobei die Verwendung der Zementputze zum großen Teil in Folge der EnEV durch moderne Leichtputze bzw. Wärmedämmputze sehr abgenommen hat.

Als Innenputz sind Zement- und Kalkzementputze so gut wie nicht geeignet.

Leichtputze / Wärmedämmputze

Leichtputze gehören zur Gruppe P I oder P II. Liegt die Wärmeleitzahl bei λ ≤ 0,2 W/mK bezeichnet man sie als Dämmputz in denen größtenteils Styropor (EPS) als Zuschlag zum Einsatz kommt.

Verwendung

Auf Untergründen mit geringer Festigkeit im Innenbereich und im Außenbereich. Auch als Sanierputz und Schallschutzputz (Akustikputz).