• Außenputz von SPS-Putz + Bau

    Professionell - schnell - günstig

    Sie wissen noch nicht wie die Hausfassade aussehen soll?

    • Welche Struktur hätten Sie gerne?
    • Welcher Farbton darf es sein?
    • Soll es ein mineralischer oder Kunstharzputz sein?

    Ob Neu- oder Altbau, Aussen- oder Innenputz, wir beraten Sie ausführlich zu Ihrem Projekt.

    Schreiben Sie uns oder rufen uns gleich an!

    Beratung und Angebot

    08259 / 82 85 44

  • Eines der Besten WDVS auf dem Markt

    SuperDämmfassade von Baumit

    • Zuverlässig dämmen auf höchstem Niveau!
    • Keine Wärmebrücken - spart eine Menge Geld
    • Keine Dübelabzeichnungen durch Klebeanker
    • Diffusionsoffen für ein gesundes Wohlfühlklima
    • Dauerhaft schöne Fassade durch Selbstreinigungseffekt

    Gerne beraten wir Sie ausführlich über die vielfältigen Möglichkeiten der Fassadendämmung mit einem WDVS.

    Beratung und Angebot

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  • Farben die beeindrucken

    mit Dispersionsputzen ist fast alles möglich

    Mit kräftigen Farben setzen Sie Akzente und geben Ihrem Gebäude ein einzigartiges Gesicht. So wie es das Explorer Hotel in Fischen getan hat.

    Dispersionsgebundene Oberputze sind hier die Erste Wahl, denn mit mineralisch gebundenen Putzen erreicht man schnell die farblichen Grenzen.

    • Mineralische Außenputze
    • Kunstharzputze (Dispersionsputze)
    • Silikatputze (organisch vergütet)
    • Silikonharzputze
    • Dämmputze
    • Buntsteinputze
    • Sanierputze

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  • Von klassisch bis modern

    ...die Struktur machts

    Das Zusammenspiel von Art, Struktur und Farbe des Putzes sorgt für ein ansprechendes Erscheinungsbild von Innen- und Außenwänden.

    • Filzputz
    • Glattputz
    • Kratzputz
    • Modellierputz
    • Reibeputz
    • Scheibenputz
    • u. v. m.

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  • Machen Sie keine Kompromisse…

    … denn SPS-Putz + Bau macht auch keine.

    Wir erledigen jeden Auftrag äußerst gewissenhaft, zuverlässig und preiswert. Dabei spielt es keine Rolle ob es sich um ein Einfamilienhaus oder gewerbliches Objekt handelt.

    • Außen- und Innenputze
    • Dekor- und Edelputze
    • Wärmedämm-Verbundsysteme (WDVS)
    • Sanierung von Gebäuden im Bestand, Altbausanierung
    • Estricharbeiten

    Unser Anspruch ist hoch und wir sind erst zufrieden, wenn Sie es sind.


Wärmedämm-Verbundsysteme (WDVS)

Energie sparen, heißt Umweltschutz und Geld sparen

Wirtschaftskrisen, Naturkatastrophen, Atomausstieg, Klimawandel, Umweltschutz - es gibt viele Gründe, die für Energieeinsparung sprechen.

Wußten Sie, dass der Energieverlust eines Gebäudes über 70% liegen kann und somit jährlich Millionen von Euros buchstäblich sinnlos aus den vier Wänden „geblasen" werden?

In Zeiten immer weiter steigender Energiepreise und knapper werdender Rohstoff-Ressourcen ein unhaltbarer Zustand. Die Zeiten niedriger Energiepreise sind mit hundertprozentiger Sicherheit vorbei und die Kosten für Öl und Gas werden kontinuierlich weiter steigen.

Energie sparen und Kosten reduzieren, aber wie?

Viele Hausbesitzer und Mieter sind bereit zum Energiesparen, doch wie kann man dies am effektivsten? Welche Fördermöglichkeiten gibt es? Hier muß noch einiges an Aufklärungsarbeit geleistet werden.

Dass der Energieverbrauch von Neubauten, die die strengen Vorgaben der EnEV einhalten gegenüber Gebäuden im Bestand (Altbauten) um ein vielfaches niedriger ist, dürfte nicht verwundern.

So sind es die Altbauten, die die größten Energiefresser darstellen und hier liegt das größte Einsparpotential, wie folgende Auflistung der Heizkosteneinsparung (ca. Werte) zeigt:

  • 35% - Außenwände - dämmen
  • 12% - Heizung - erneuern
  • 11% - Dach - dämmen
  • 11% - Wärmeschutzverglasung
  • 6% - Kellerdecke - dämmen
  • 7% - Sonnenkollektoren

Wie Sie sehen, liegt das größte Einsparpotential in der Dämmung der Außenwände und sollte daher allen anderen energetischen Sanierungsmaßnahmen vorausgehen.

Umsetzen läßt sich dies mit s. g. Wärmedämm-Verbundsystemen, die es seit über 50 Jahren gibt.

Was ist ein Wärmedämm-Verbundsysteme (WDVS)?

WDVS MusterwandVereinfacht ausgedrückt handelt es sich bei einem WDVS um verschiedene aufeinander abgestimmte Komponenten, die in einer bestimmten Reihenfolge auf die Außenwände aufgebracht werden.

Der Aufbau ist dabei im großen und ganzen immer gleich. Die Dämmplatten werden auf den Untergrund aufgeklebt und je nach Notwendigkeit zusätzlich mit Dübeln befestigt. Dann folgt eine Armierungslage und eine Deckputzlage.

WDVS - 3 Hauptkomponenten

  • Dämmstoff (EPS, XPS, Mineralwolle,...)
  • Armierung bestehend aus einem Glasfaser-Gewebe und einer Armierungsmasse
  • Endbeschichtung aus mineralischen Putz, Pastösen Putz oder Klinkern

Bei der Herstellung und den verwendeten Dämmaterialien der WDV-Systeme sieht es dagegen schon ganz anders aus. Hier gibt es große Unterschiede zwischen den einzelnen Systemen der verschiedenen Hersteller.

WDVS Komponenten unterschiedlicher Hersteller mischen?

Ganz gleich ob es sich um verschiedene oder den gleichen Hersteller handelt, WDVS Komponenten dürfen nicht gemischt werden. Es muß immer im System geblieben werden, aus ganz einfachen Gründen.

Der Hersteller eines WDVS hat eine bauaufsichtliche Zulassung für sein System beantragt, in der alle Arbeitsschritte sowie die zu verwendenden Materialien angegeben sind. Und diese bauaufsichtliche Zulassung muß genau eingehalten werden.

Jeder Hersteller hat sein System optimiert und dabei jede WDVS Komponente untereinander abgestimmt. Nur so kann er gewährleisten, dass am Ende eine System entsteht, das die Anforderungen optimal erfüllt.

Sobald ein Handwerksbetrieb „sein eigenes" Wärmedämmsystem zusammenstellt und dabei auf Teile verschiedener Systeme, unterschiedlicher Qualität oder sogar auf Komponenten unterschiedlicher Hersteller zurückgreift und verbaut, ist die Funktion des WDVS nicht mehr gewährleistet. Das gilt auch für den Fall, wenn die Ausführungsschritte nicht beachtet werden.

Dabei spielt es keine Rolle, ob die Bauteile technisch gleich sind oder sogar eine Verbesserung des Endergebnisses erzielt werden würde.

In so einem Fall verliert der ausführende Handwerker / Handwerksbetrieb die bauaufsichtliche Zulassung und kann sich dadurch vom Projektinvestor, dem Bauherrn oder dem Projektplaner eine Mängelrüge einfangen.

Dieser Umstand kann schwerwiegende Folgen für den Handwerksbetrieb mit sich bringen:

  • Rückbau des WDVS
  • Produkthaftungsansprüche gegenüber dem Lieferanten sind erloschen
  • bis zu 30 Jahre haftbar für versteckte Mängel

Wird dem Handwerksbetrieb eine Regelmäßigkeit bei seiner Ausführung nachgewiesen, kann er nach § 263 StGB des Betrugs beschuldigt werden.

Was spricht für eine Fassadendämmung durch ein WDVS?

  • Neubau – Raumgewinn („dünnerer" Wandaufbau)
  • Neubau – Einhaltung und Erfüllung der EnEV
  • Sanierung – Einhaltung und Erfüllung der EnEV
  • bis 35% geringerer Energieverbrauch / Umweltschutz (Reduzierung CO2)
  • Heizkostensenkung
  • Steigerung der Wohnraumqualität / gesünderes Wohnen
    • Winter warm / Sommer kühl
  • Werterhalt und Wertsteigerung der Immobilie
  • Fassadenschutz
  • Schutz der Bausubstanz insgesamt
  • Neues Erscheinungsbild der Immobilie

Welches WDV-System eignet sich für mein Projekt?

Eine Übersicht finden Sie hier.